Anzeigen Lüneburg

Die wichtigsten Anzeigen aus der Region Lüneburg

Hotel Lüneburger Heide

 

Südwestlich von Lüneburg liegt das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Dort befindet sich unsere Empfehlung für ein ruhiges und idyllisches Hotel in der Lüneburger Heide.
Die Heidelandschaft hat ihren Namen von der Stadt Lüneburg erhalten und steht seit jeher in Verbindung mit der alten Hansestadt. Aber die Lüneburger Heide befindet sich nicht in unmittelbarer Nähe von Lüneburg. Mit dem Auto erreicht man die Lüneburger Heide in ca. 20-30 Minuten.

Die Heidelandschaft überdeckte vor einigen hundert Jahren ganz Norddeutschland. Diese typische Landschaft findet man heute im Kern des Naturschutzparkes wieder. Das Zentrum ist Wilsede. Ein wunderschönes, naturbelassenes Örtchen direkt am Wilseder Berg. MIt 169 Metern ist er die größte Erhebung in der Lüneburger Heide. Das 40 Seelen-Dorf ist nur per Fahrrad, zu Fuss oder Kutsche erreichbar. Mit dem Auto erhält man nur Zugang über eine Sondergenehmigung. Wer Urlaub in der Lüneburger Heide sucht, der ist in diesem urtypischen Örtchen, welches seine Reetdach-Fachwerkhäuser unter jahrhudert alten Eichen verdeckt, genau richtig.


Lüneburger Anzeigen möchte ein besonderes Hotel empfehlen:

Für die Ferien in der Lüneburger Heide stellt Lüneburger Anzeigen das Hotel Witthöfts Gästehaus vor. Das Hotel in der Lüneburger Heide wird sehr familier und persönlich betrieben. Ein wirklicher Tipp für ruhesuchende Urlauber und Naturliebhaber. Auch bei Reitern ist dieses wunderschöne Hotel im Herzen der Lüneburger Heide sehr beliebt.


Weiter Informationen zum Hotel und Reservierungen:
Inh. Dr. med Uta Büttinghaus   
Wilsede 2, 29646 Bispingen, Tel.: 04175-545 oder 1500, Fax: 04175-8211
 

Lüneburger Heide
Heidelandschaft
Heidschnucken in der Lüneburger Heide
Heidschnucken in der Lüneburger Heide
Hotel in Wilsede Witthöfts Gästehaus
Hotel Tipp: Witthöfts Gästehaus Wilsede
     
     


Entstehung der Lüneburger Heide

 

 

Die Heide ist eine Kulturlandschaft. Sie entstand durch den Raubbau des Menschen. Im Mittelalter wurden große Mengen Holz für den Schiffbau und zum Heizen der Salzsiedepfannen in der Lüneburger Saline benötigt.
Auf den Kahlschlägen entwickelte sich die Heide. Die Heidschnuckenhaltung sorgte für die offenen Heideflächen, welche heute charakteristisch für die Lüneburger Heide sind. Die Heidschnucken verhinderten, dass der Wald die Flächen zurückerobert. Die Heidschnucken fressen im Sommer Gras und zerbeissen die jungen Baumtriebe. Im Winter ernähren sie sich von den Heidepflanzen und sorgen dafür, dass diese im Frühjahr neu austreiben.